StaudingerZunkunft

ZukunftsEnergie für Hessen

Die Hanauer GRÜNEN laden am Di., 17. April 2007 um 19:30 Uhr ein ins Umweltzentrum zur Veranstaltung: ZukunftsEnergie für Hessen – Strom ohne Gas, Kohle und Atom! Was hat ein geplanter Block 6 bei Staudinger damit zu tun? (die Veranstaltung war ursprünglich schon für den 12. März geplant und musste aus terminlichen Gründen verschoben werden). Die Referenten des Abends sind: Ursula Hammann MdL (grüne Landtagsabgeordnete), Matthias Möller-Meinecke (Fachanwalt für Verwaltungsrecht).
In Deutschland wird zur Zeit viel über Klimawandel, neue Kraftwerke und immer mehr über alternative Energieträger, wie Energie aus Sonne, Wind und Biomasse etc. gesprochen. Die Landtagsfraktion der Hessischen GRÜNEN hat vor kurzem ein Konzept für Hessen vorgestellt, das zum Ziel hat, bis zum Jahr 2028 in der Stromerzeugung völlig auf die Energieträger Kohle, Gas und Atomkraft zu verzichten. Dieses Konzept "ZukunftsEnergie für Hessen" wird die Landtagsabgeordnete und energiepolitische Sprecherin der grünen Fraktion Ursula Hammann an diesem Abend vorstellen.
Vor unserer Haustüre in Hanau beabsichtigt der Energiekonzern E.ON, noch in diesem Jahr einen Antrag zum Bau eines neuen Kohlekraftwerks am Standort Staudinger-Großkrotzenburg zu stellen. Mit 1.100 Megawatt soll dieses Kraftwerk das größte Steinkohlekraftwerk der Welt werden. Hierzu ergeben sich Fragen der Raumordnung, der möglichen Alternativen, der Umweltbelastung und auch der Handlungsmöglichkeiten der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke wird als Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu diesen Fragen Stellung beziehen. 

Info-Blatt (als PDF-Datei): ZukunftsEnergie für Hessen – Strom ohne Gas, Kohle und Atom! Was hat ein geplanter Block 6 bei Staudinger damit zu tun? 

Seite der Landtagsfraktion zu ZukunftsEnergie für Hessen (mit Download-Möglichkeit der Broschüre)

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Online-Abfallkalender

Abfallkalender online

Presseerklärung
       
Hanauer Grüne begrüßen persönlich abrufbare Termine für die Müllabfuhr

Online-Abfallkalender der Stadt Hanau mit kleinen Mängeln im Netz

Online-AbfallkalenderDer Ortsverband der Hanauer Grünen begrüßt es sehr, dass die Hanauer Bürgerinnen und Bürger ? zumindest über die Webseite der Stadt Hanau ? nun endlich die persönlichen Müllabfuhrtermine für ihre Straße abrufen können. Bisher sei es nötig gewesen, umständlich aus dem allgemein verteilten gedruckten Abfallkalender die Abholtermine für Restmüll, Biomüll, Papier- und Abfälle mit dem grünen Punkt selbst ermitteln und notieren zu müssen. In den letzten Jahren hatte die grüne Rathausfraktion zweimal mit Anträgen in der Stadtverordnetenversammlung versucht zu erreichen, dass ? wie es in anderen Kommunen bereits länger möglich war ? für jeden Abholbezirk getrennte Pläne den Bürgerinnen und Bürgern zugestellt werden.

Als Fortschritt bewerten daher die Hanauer Grünen, dass ein Abruf nun zumindest über das Internet möglich geworden ist.

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Trauriges Verhalten der Mehrheit der Fraktion

Trauriges Verhalten der Mehrheit der Fraktion

Die Mehrheit der grünen Fraktion im Hanauer Rathaus, bestehend aus Angelika Gunkel, Christina Schmidt und Dr. Ute Oestreich hat in der letzten 35. ordentlichen Fraktionssitzung beschlossen, die anwesenden Mitglieder des Ortsverbands mit dem gesamten Ortsvorstand an der Spitze gleich zu Beginn von der Teilnahme an der Fraktionssitzung auszuschließen. Dies sei, wie die Betroffenen hervorheben, das erste Mal in der 22-jährigen Geschichte der grünen Fraktion, dass grünen Mitgliedern die Teilnahme an einer Fraktionssitzung verweigert wurde. Es sei sonst stets üblich gewesen, die interessierten Ortsverbandsmitglieder an der Fraktionsarbeit teilnehmen zu lassen. Besonders pikant sei der Hinauswurf der grünen Mitglieder, weil es gerade in dieser Sitzung – wie von den drei Mitgliedern in der Presse angekündigt – um die Zukunft des grünen Fraktionsvorsitzenden Wulf Hilbig gehen sollte.

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Wulf Hilbig

Wulf Hilbig legt Fraktionsvorsitz nieder

Mit großem Bedauern – aber auch mit Verständnis und tiefem Respekt – nimmt der Vorstand des Ortsverbandes der Hanauer GRÜNEN den Rücktritt des Fraktionschefs Wulf Hilbig zur Kenntnis. Die Mitglieder des Vorstandes danken Wulf Hilbig für die von ihm geleistete Arbeit.
Die Erklärung (von Wulf Hilbig) zu seinem Rücktritt präsentieren wir hier im Wortlaut:

Wulf Hilbig legt Fraktionsvorsitz nieder

In der regulären Fraktionssitzung am Montagabend legte Wulf Hilbig den Fraktionsvorsitz nieder, nachdem die knappe Mehrheit dem anwesenden Ortsverbandvorstand, einigen grünen Mitgliedern und dem Fraktionsgeschäftsführer die Teilnahme per Beschluss verweigert hatten.

Hilbig begründet seinen Rückzug aus der verantwortungsvollen Position mit den innerparteilichen Auseinandersetzungen der letzten Monate, die letztendlich am Tag einer entscheidenden Parteiversammlung gezielt in die Öffentlichkeit getragen worden seien. In diesem Zusammenhang wurde der Fraktionsvorsitzende öffentlich von der knappen Mehrheit in der Fraktion in Frage gestellt.

Hilbig steht für eine enge Anbindung an die Parteibasis und hatte klar Position für das "Tandem" Greiner/Schaar von Römer für die Stabsstelle bezogen und somit sich gegen das "Tandem" Gunkel/Schmidt, seinen Fraktionskolleginnen, ausgesprochen.

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Aufforderung zum Rücktritt

Ortsvorstand der Grünen-Hanau fordert die Fraktionsmitglieder Angelika Gunkel, Dr. Ute Oestreich und Magistratsmitglied Siegfried Koch ebenfalls zum Rücktritt auf.

In einer ersten Reaktion auf  den Austritt der Fraktionsmitglieder Angelika Gunkel, Christina Schmidt und Dr. Ute Oestreich , sowie des Magistratsmitglieds Siegfried Koch aus dem Ortsverband der Grünen-Hanau, hat nunmehr der Ortsvorstand allen  vier Personen das Misstrauen ausgesprochen und sie aufgefordert, ihr politisches Mandat zurückzugeben. Da  alle über die Aufstellung auf der grünen Liste erst die Möglichkeit erhalten hätten zu kandidieren, sei es nicht mehr als recht und billig, bei Nichteinverständnis mit der Politik des Ortsverbandes, dieses Mandat auch wieder an den Auftraggeber ? sprich grüner Ortsverband – zurückzugeben.

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Christina Schmidt soll ihr Fraktionsmandat zurückgeben

Christina Schmidt soll ihr Fraktionsmandat zurückgeben

Hanau – Der Vorstand des Ortsverbands der Hanauer Grünen weist mit Entschiedenheit die Vorwürfe der grünen Fraktionsmitglieder, Angelika Gunkel, Christina Schmidt und Dr. Ute Oestreich, sowie des Magistratsmitglieds Siegfried Koch zurück. Offensichtlich fühle sich diese Gruppe in einer Minderheit und meine nunmehr mit öffentlichem Sperrfeuer einen demokratisch herbeigeführten Entscheidungsprozess diskriminieren zu müssen.

Der Vorstand stellt fest, dass diese vier Personen gerade in den letzen Jahren und Monaten mit mangelnder Aktivität für die Partei geglänzt hätten und daher überhaupt kein Recht hätten, sich jetzt als Retter einer Zusammenarbeit von Partei und Fraktion aufzuspielen. Einige hätten sogar im vergangenen Kommunalwahlkampf bewusst Obstruktionspolitik betrieben und nur für ihre eigenen Interessen gearbeitet.

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Staudinger in der Landschaft

Block 6 ? für Staudinger – megapolitischer Unsinn

Presseerklärung

Block 6 ? für Staudinger  – megapolitischer Unsinn

In einer ersten Reaktion auf die von EON im CPH-Hanau  vorgetragenen Pläne für ein neues 1.100 Megawatt ?Kraftwerk in Großkrotzenburg äußern die Hanauer Grünen scharfe Kritik an diesem ?Megakraftwerk?. ?Die Investition von 1,2 Milliarden Euro für den Bau von Block 6 am Standort Großkraftwerk Staudinger ist energiepolitischer Unsinn, da mit einer solch riesigen  Ausgabe wertvolle Mittel für Energieeinsparung, Energieeffizienz und alternative Energieträger verschleudert wird?, meinen die Hanauer Grünen.

Im Gegensatz zur Auffassung des Kraftwerkleiters, Herrn Kaufhold, halten die Grünen den Bau kleinerer dezentraler Anlagen mit Kraftwärmekoppelung und einem Wirkungsgrad bis zu 90% für standortgerechter und im Hinblick auf drohende Leitungsverluste für bedeutend sinnvoller. Der geplante Block 6 bei Staudinger  erreiche dagegen nur einen Wirkungsgrad von 46 %. Dies bedeute, dass weiterhin 54 % der erzeugten Energie sinnlos in die Luft geblasen oder ins Abwasser abgegeben würde.

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Platanen auf dem Freiheitsplatz

Freiheitsplatz: Grüne fordern Gesamtplanung, Bürgerbeteiligung und den Erhalt der Bäume

Presseerklärung

Freiheitsplatz: Grüne fordern Gesamtplanung, Bürgerbeteiligung und den Erhalt der Bäume

Äußerungen des Baudezernenten kritisiert

Der Ortsverband der Grünen Hanau reagiert in einer Pressemitteilung auf die jüngsten Äußerungen von Stadtrat Müller (SPD) zur zukünftigen Gestaltung und Bebauung des Freiheitsplatzes. Darin werfen die Grünen Müller vor, das Thema ?Freiheitsplatz? auf den Bau eines Einkaufszentrums zu reduzieren. Die Hanauer Grünen betonen die Wichtigkeit einer Gesamtplanung des Platzes, den Erhalt der fünf Platanen und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Dabei verweisen sie auf die in den Kooperations-Vereinbarungen von SPD, FDP, BfH und Grünen festgeschriebenen Bedingungen.

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