Mit einem klaren Programm, einem engagierten Team und Geschlossenheit gehen
Bündnis 90/Die GRÜNEN Steinheim in die Kommunalwahl 2026. Ihr Anspruch ist es,
Steinheim lebenswerter, sicherer und zukunftsfähiger zu gestalten. Im Mittelpunkt
stehen konkrete Verbesserungen für den Alltag der Menschen vor Ort: eine spürbare
Entlastung vom Durchgangsverkehr, eine starke und verlässliche Nahversorgung sowie
eine bürgerfreundliche, nachhaltige Stadtentwicklung.
Die Kreuzung Darmstädter Landstraße/Vorstadt sowie die Ludwigstraße sind täglich stark
frequentiert und stellen eine erhebliche Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner dar.
Zielgerichtete und umsetzbare Maßnahmen wollen die Steinheimer Grünen angehen,
darunter die Reduzierung des Ausweichverkehrs durch Steinheim, die Beseitigung
parkbedingter Engstellen, eine optimierte Ampelschaltung an der Kreuzung am Bahnhof
sowie einheitliche Tempo-30-Zonen. Ziel ist ein flüssigerer Verkehr, mehr Sicherheit für
alle Verkehrsteilnehmenden, weniger Lärm und eine deutlich verbesserte Luftqualität
vor Ort.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der lokalen Nahversorgung. Durch
zusätzliche Anbieter, innovative Konzepte wie Lieferdienste und Kooperationen mit
sozialen Projekten soll eine verlässliche Grundversorgung gesichert und zugleich die
lokale Wirtschaft nachhaltig gestärkt werden.
Stadtentwicklung mit Mehrwert zu schaffen, gehört zu den weiteren Zielen der GRÜNEN.
Öffentliche Grünflächen wie der Schlossgarten sollen erhalten und als lebendige Orte
der Begegnung weiterentwickelt werden. Außerdem setzen sich die GRÜNEN für die
Umsetzung des Projekts „Nette Toilette“ ein, um barrierefreie und kostengünstige
öffentliche Toilettenangebote in Steinheim zu schaffen – bislang gibt es dort keine
einzige öffentliche Toilette.
„Unser Ziel ist ein Steinheim, in dem man gerne lebt – jung wie alt mit kurzen Wegen-,
lebendigen Treffpunkten und praktischen Lösungen für den Alltag“, sagt Nico Jorda.
„Steinheim ist seit jeher ein Ort des vielfältigen Miteinanders – das soll auch in Zukunft
so bleiben“, ergänzt Jorda, der sich seit vielen Jahren in der ISTA Steinheim engagiert
und die Bedürfnisse der Steinheimerinnen und Steinheimer gut kennt.
Nach langjährigem Engagement treten Ursula Wachter-Bieri und Wilhelm Guth nicht
mehr auf den vorderen Listenplätzen in Steinheim an, bleiben den GRÜNEN jedoch
weiterhin mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz auf Platz 3 und 5 verbunden. Sie haben
im Ortsbeirat viele grüne Ideen erfolgreich umgesetzt, darunter etwa die Sanierung des
Mainradwegs.
An der Spitze der Liste auf Platz 1 und 2 stehen Selina Rodrigues Duarte und Nico Jorda.
Auf Platz 4 folgt Fabian Jorda. Robert Erkan schließt die Liste auf Platz 6 ab; er
unterstützt die Steinheimer GRÜNEN und schafft mit seinem starken Listenplatz 4 im
Hanauer Stadtparlament ein wichtiges Bindeglied zwischen Steinheim und dem Hanauer
Rathaus.Selina Rodrigues Duarte möchte sich besonders für junge Familien einsetzen: „Familien
müssen bei jeder Entscheidung mitgedacht werden – sei es bei der Verkehrsplanung oder
der Kinderbetreuung. Nur so bleibt Steinheim dauerhaft lebenswert und zukunftsfähig.“,
sagt die erfahrene Politikwissenschaftlerin.
