In den zehn Stadtteil?Terminen im Oktober und November 2025 wurden rund 100 Punkte, Fragen und Anregungen gesammelt – von ganz konkreten Alltagsproblemen bis hin zu grundsätzlichen Themen der Stadtentwicklung.
Ein Großteil dieser Anliegen konnte bereits geklärt oder einer fachlichen Prüfung zugeführt werden, die übrigen werden in der nächsten Runde transparent beantwortet.
„Das zeigt für mich ganz klar: Es ist richtig und wichtig, vor Ort zu fragen und in den Austausch zu gehen“, betont Feldes. „Nicht alles ist sofort machbar, aber vor Ort wissen die Leute am besten, wo es klemmt – und sie haben ein Recht darauf, ernst genommen zu werden und eine klare Rückmeldung zu bekommen.“
In der nun folgenden zweiten Runde der Stadtteilgespräche werden die Ergebnisse aus der ersten Runde systematisch zurückgespiegelt: Was ist bereits erledigt, was ist angestoßen, wo braucht es längeren Atem und was geht nicht.
Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger jederzeit neue Anliegen einbringen, damit lokale Probleme nicht auflaufen, sondern frühzeitig erkannt und gelöst werden.
„Einfacher und schneller geht Einbindung, Mitbestimmung und Feedback nicht“, so Feldes. „Ich freue mich auf die zweite Runde des Austausches vor Ort – und darauf, gemeinsam mit den Menschen in jedem Stadtteil ganz konkret zu arbeiten: von Verkehr und Sicherheit über Grünflächen, Sauberkeit und Jugendangebote bis hin zu Kultur und wirtschaftlicher Entwicklung.“
Wie schon bei den ersten Terminen werden auch dieses Mal wieder die Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsbeiräte vor Ort sein und stehen ebenfalls für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Damit macht das Team um Feldes deutlich, dass es Bürgerbeteiligung nicht als einmalige Show, sondern als gemeinsame Aufgabe von Oberbürgermeister und Ortsbeiräten versteht.
„Damit zeigen wir ganz klar: Dialog geht“, erläutert Feldes. „Es gibt zu jedem Punkt ein Feedback – nicht wie bei den aktuellen Bürgerbeteiligungen durch die Stadt, wo viele Menschen den Eindruck haben, auf einer Alibiveranstaltung gewesen zu sein und nie wieder etwas von ihren Anliegen zu hören.“
Feldes verweist dabei auf seine rund 15?jährige Erfahrung als Ortsvorsteher in Klein?Auheim und seine Arbeit im Hanauer Stadtparlament. „Was seit 15 Jahren in Klein?Auheim funktioniert, geht auch in jedem anderen Stadtteil“, sagt er. „Man muss es nur wollen und machen. Und das mache ich.“
Als gelernter Koch und Hotelfachmann, langjähriger Projektverantwortlicher im Travel?Management der Deutschen Bahn und Familienvater verbindet Feldes praktische Lebens? und Führungserfahrung mit einem klaren Gestaltungsanspruch für Hanau. „Dialog, Ideen, Kompromisse – das ist der Stil, den Hanau jetzt braucht, wenn die Stadt klimafreundlicher, sozial gerechter und wirtschaftlich stark bleiben soll.“
Für die Zeit nach der Wahl kündigt Feldes an, diese Form der Bürgerbeteiligung dauerhaft zu verankern: regelmäßige Stadtteilgespräche, verlässliche Rückkopplung zu allen Anliegen und transparente Online?Dokumentation der Themen und Entscheidungen.
Ziel ist eine Stadtverwaltung, die nicht von oben nach unten agiert, sondern im engen Schulterschluss mit den Menschen vor Ort – in der Innenstadt ebenso wie in den Stadtteilen.
„Hanau soll eine Stadt sein, in der Politik zuhört, erklärt, entscheidet – und sich dann an ihren Zusagen messen lässt“, fasst Feldes zusammen. „Dafür trete ich als Oberbürgermeisterkandidat an, und dafür setze ich diese Stadtteilgespräche fort.“
Die Termine finden Sie auf unserer Website.