Grüne Fraktion bleibt bei Passivhäusern am Ball

Eine weitere Aufgabe ist es, Interessenten für Passivhausbauweise für den Standort Hanau zu interessieren. Hierfür begann Alt im Januar 2015 die Möglichkeit sozialer Medien zu nutzen. Er beschrieb den Weg, wie eine klar definierte Zielgrupe in der Region gezielt mit Informationen über das Baugebiet am Venussee versorgt wird. Die Grünen regten an, darüber hinaus bei den auf Passivhausbauweise spezialisierten Planern in der Rhein-Main Region auf das Baugebiet hinzuweisen. Sie warfen auch die Frage auf, ob durch zu starke städtbauliche Vorgaben die Möglichkeiten, Passivhäuser nach den Vorstellungen von Bauherren und Planer zu errichten, eingeschränkt werden. Ziel sei es, Passivhausbauweise nicht nur im Baugebiet am Venussee sondern auch in weiteren Baugebieten Hanaus zu ermöglichen.
Passivhäuser sind Gebäude, die durch extrem gute Wärmedämmung und gesteuerte Belüftung einen Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden (Energiegehalt ca. 1,5 Liter Heizöl) pro Quadratmeter in einem Jahr nicht übersteigen. Plus Energiehäuser nennt man Gebäue, die darüber hinaus durch solare Energiegewinnung mehr Energie erzeugen als sie benötigen.

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