Allgemein

Isabell Althoff (re) Leiterin des Tierheims Hanau mit dem Vorstandsmitglied der Hanauer Grünen Christa Martin (li)

Grüne unterstützen Hanauer Tierheim

Mit einer Spende von 200 Euro haben dieser Tage die Hanauer Grünen das Tierheim an der Landstraße in Hanau unterstützt. Da der Tierschutz bei den Grünen ebenso wie der Umweltschutz eine prägende Rolle spielt, wollten die Grünen dem Hanauer Tierheim bei den laufenden Kosten eine kleine Hilfe leisten.

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Verfrühter Jubel von OB Kaminsky zur Minderung des Fluglärms

Nicht einstimmen in den Jubel von Oberbürgermeister Kaminsky können die Hanauer Grünen über die geplanten  Maßnahmen zur angeblichen Fluglärmminderung für Hanau  durch das Forum Flughafen und Region (FFR).

 

Zwar solle ,wie „die Expertengruppe Aktiver Schallschutz“ des Forums ankündigte, in der Zeit von 23 bis 5 Uhr nachts die Kernstadt von  Hanau künftig umflogen werden, dies bedeute jedoch nach Auffassung der Grünen, dass z.B. der Stadtteil Großauheim eine stärkere nächtliche Belastung erfahren werde. Schließlich sei angekündigt, dass die von Osten ankommenden Landeflüge zwischen Hanau und Großkrotzenburg den Frankfurter Flughafen anfliegen würden.  Da bekanntlich zwischen Hanau und Großkrotzenburg gerade einmal das Kraftwerk Staudinger liege, werde der nächtliche Fluglärm nur an die Randgebiete von Grossauheim verlagert. Dieser so genannte segmentierte Anflug könne den Großauheimern nicht als Erfolg verkauft werden. Das geforderte Nachtflugverbot werde daher  zu einem Umfliegungsgebot umgemünzt, das der Innenstadt zwar nütze, jedoch den Lärm nur auf andere Bewohner umverteile.

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Grüne appellieren erneut an Investoren, die Bäume am Freiheitsplatz zu erhalten

In einem Schreiben an die beiden im Wettbewerblichen Dialog verbliebenen Investoren 3 W und HBB appellieren die Hanauer Grünen erneut, die Bäume auf dem Freiheitsplatz zu erhalten. Wie bereits im vergangenen Jahr betonen die Grünen  den hohen Gehölzwert der 5 Platanen auf der Westseite und der 7 Schnurbäume auf der Ostseite. Insbesondere am Herzen liegen ihnen die ca 60 Jahre alten Platanen. 

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Aufruf zur Demonstration am 24. April in Biblis

Grüne rufen zur Demonstration am 24. April in Biblis auf Busfahrt vom Hanauer Hauptbahnhof aus


Die Hanauer Grünen rufen alle Gegnerinnen und Gegner der Atomkraft auf, am Samstag, dem 24. April an der Großdemonstration gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Biblis teilzunehmen. Insbesondere der 24. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl 1986 sei Anlass genug, sich gegen die drohende Laufzeitverlängerung von bundesdeutschen Atomreaktoren  zur Wehr zu setzen. Bundesweit werde an diesem Tag auch in Krümmel mit einer Menschenkette demonstriert.

 

Da die Bundesregierung nicht davor zurückschrecke,  insbesondere die Schrottreaktoren in Biblis weiter zu betreiben, sei eine machtvolle Kundgebung und Umzingelung der Biblis-Reaktoren nötig.

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Die 4. Revolution – ein Film der die Gegenwart verändern sollte!

Nach der 8-tägigen Präsentation des Films „die 4. Revolution- energy autonomy“ des Dokumentar-Regisseurs Carl A. Fechner in einem Hanauer Kino stellen die Hanauer Grünen fest, dass der Regisseur ein wegweisendes Signal für die Verwirklichung der erneuerbaren Energien gesetzt hat. Als besonderes Erlebnis könne dabei die Diskussion mit Carl A. Fechner am letzten Kinoabend bezeichnet werden. Da der Film mit 50 anderen Kinos zum gleichen Zeitpunkt bundesweit angelaufen sei, dürfe Hanau stolz darauf sein, durch die Vorarbeit der Stabsstelle Umwelt-Agenda 21zu diesem ersten Schwung gehört zu haben.

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Oliver Krischer (MdB) besuchte Hanauer Grüne

Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz in der grünen Bundestagsfraktion besuchte Hanauer Grüne


Der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer aus Düren (Nordrhein-Westfalen)  besuchte dieser Tage die Hanauer Grünen, um die Mitglieder des Ortsverbands über eine von den Grünen beabsichtigte Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BimSchG) zu informieren. Die Grünen wollen mit dem am 18. Dezember im Bundestag eingebrachten Gesetzesentwurf Mindestwirkungsgrade für Kraftwerke einfordern.

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Brutalstmögliche Verhinderung von Stadt- und Schulentwicklung

Die Hanauer Grünen verurteilen aufs Schärfste die Entscheidung des Hessischen  Kultusministeriums, die Hanauer Tümpelgartenschule nicht zum Schuljahr 2010 /2011 in eine integrierte Gesamtschule (IGS) umwandeln zu wollen.

 

Die Landesregierung missachte mit dieser Entscheidung den Elternwillen, vertreten durch Schul- und Stadtelternbeirat, die intensive planerische Arbeit der Schulleitung und der Lehrer in der Tümpelgartenschule sowie die demokratischen Gremien der Stadt Hanau.

 

Die Behauptung des Staatssekretärs Heinz Wilhelm Brockmann, dass „ das Schulangebot in Hanau in allen Bildungsgängen jedem Kind einen Platz“ böte, zeige die Ahnungslosigkeit des Ministeriums über die tatsächliche Situation in Hanau.

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Bundesregierung will Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aushebeln

Die Hanauer Grünen bezeichnen den von Bundesumweltminister Röttgen gestarteten Versuch, die Einspeisevergütungen für Solaranlagen drastisch zu kürzen als einen massiven Angriff auf das unter rot-grün beschlossene Erneuerbare-Energien Gesetz  (EEG). Obgleich dieses Gesetz in mehr als 40 Ländern erfolgreich kopiert worden sei, wolle Umweltminister Röttgen nun die Einspeisevergütung zum 1. Juli 2010 um 16 % für Dachanlagen und 25 % für Freiflächen kürzen.

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Grüne bitten Bürger, kein Streusalz zu verwenden

Die häufigen Schneefälle der letzten Tage und Wochen veranlassen die Hanauer Grünen mit der Bitte an die Hanauer Bevölkerung heranzutreten, aus Umweltgründen kein Streusalz zur Sicherung der Bürgersteige zu verwenden. Leider sei zu beobachten, dass häufig Salz zum Abstreuen der Gehwege eingesetzt werde.

 

Eigentlich sei ohnehin durch die Hanauer Satzung geregelt, dass auf Bürgersteigen nur Splitt oder Sand gegen die Gleitgefahr nach Schneefällen zu streuen sei. Dies sei auch in einer entsprechenden Broschüre der Stadt Hanau veröffentlicht. Nur bei Blitzeis oder bei Gefahren an abschüssigem Gelände, das es in Hanau höchstens in Steinheim gebe, sei ausnahmsweise Salz erlaubt. Man könne zwar verstehen, dass das Sicherheitsbedürfnis von Hausbesitzern oder betroffenen Mietern sie leicht dazu veranlassen könne, Salz als Auftaumittel zu verwenden, da hierdurch die Gehwege  von Schneeresten befreit würden. Streusalz jedoch sei kein umweltfreundliches Gegenmittel. Das beste Mittel sei, gleich nach den Schneefällen zu räumen und dann sofort Sand zu streuen.

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