Allgemein

Die 4. Revolution – ein Film der die Gegenwart verändern sollte!

Nach der 8-tägigen Präsentation des Films „die 4. Revolution- energy autonomy“ des Dokumentar-Regisseurs Carl A. Fechner in einem Hanauer Kino stellen die Hanauer Grünen fest, dass der Regisseur ein wegweisendes Signal für die Verwirklichung der erneuerbaren Energien gesetzt hat. Als besonderes Erlebnis könne dabei die Diskussion mit Carl A. Fechner am letzten Kinoabend bezeichnet werden. Da der Film mit 50 anderen Kinos zum gleichen Zeitpunkt bundesweit angelaufen sei, dürfe Hanau stolz darauf sein, durch die Vorarbeit der Stabsstelle Umwelt-Agenda 21zu diesem ersten Schwung gehört zu haben.

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Oliver Krischer (MdB) besuchte Hanauer Grüne

Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz in der grünen Bundestagsfraktion besuchte Hanauer Grüne


Der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer aus Düren (Nordrhein-Westfalen)  besuchte dieser Tage die Hanauer Grünen, um die Mitglieder des Ortsverbands über eine von den Grünen beabsichtigte Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BimSchG) zu informieren. Die Grünen wollen mit dem am 18. Dezember im Bundestag eingebrachten Gesetzesentwurf Mindestwirkungsgrade für Kraftwerke einfordern.

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Brutalstmögliche Verhinderung von Stadt- und Schulentwicklung

Die Hanauer Grünen verurteilen aufs Schärfste die Entscheidung des Hessischen  Kultusministeriums, die Hanauer Tümpelgartenschule nicht zum Schuljahr 2010 /2011 in eine integrierte Gesamtschule (IGS) umwandeln zu wollen.

 

Die Landesregierung missachte mit dieser Entscheidung den Elternwillen, vertreten durch Schul- und Stadtelternbeirat, die intensive planerische Arbeit der Schulleitung und der Lehrer in der Tümpelgartenschule sowie die demokratischen Gremien der Stadt Hanau.

 

Die Behauptung des Staatssekretärs Heinz Wilhelm Brockmann, dass „ das Schulangebot in Hanau in allen Bildungsgängen jedem Kind einen Platz“ böte, zeige die Ahnungslosigkeit des Ministeriums über die tatsächliche Situation in Hanau.

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Bundesregierung will Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aushebeln

Die Hanauer Grünen bezeichnen den von Bundesumweltminister Röttgen gestarteten Versuch, die Einspeisevergütungen für Solaranlagen drastisch zu kürzen als einen massiven Angriff auf das unter rot-grün beschlossene Erneuerbare-Energien Gesetz  (EEG). Obgleich dieses Gesetz in mehr als 40 Ländern erfolgreich kopiert worden sei, wolle Umweltminister Röttgen nun die Einspeisevergütung zum 1. Juli 2010 um 16 % für Dachanlagen und 25 % für Freiflächen kürzen.

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Grüne bitten Bürger, kein Streusalz zu verwenden

Die häufigen Schneefälle der letzten Tage und Wochen veranlassen die Hanauer Grünen mit der Bitte an die Hanauer Bevölkerung heranzutreten, aus Umweltgründen kein Streusalz zur Sicherung der Bürgersteige zu verwenden. Leider sei zu beobachten, dass häufig Salz zum Abstreuen der Gehwege eingesetzt werde.

 

Eigentlich sei ohnehin durch die Hanauer Satzung geregelt, dass auf Bürgersteigen nur Splitt oder Sand gegen die Gleitgefahr nach Schneefällen zu streuen sei. Dies sei auch in einer entsprechenden Broschüre der Stadt Hanau veröffentlicht. Nur bei Blitzeis oder bei Gefahren an abschüssigem Gelände, das es in Hanau höchstens in Steinheim gebe, sei ausnahmsweise Salz erlaubt. Man könne zwar verstehen, dass das Sicherheitsbedürfnis von Hausbesitzern oder betroffenen Mietern sie leicht dazu veranlassen könne, Salz als Auftaumittel zu verwenden, da hierdurch die Gehwege  von Schneeresten befreit würden. Streusalz jedoch sei kein umweltfreundliches Gegenmittel. Das beste Mittel sei, gleich nach den Schneefällen zu räumen und dann sofort Sand zu streuen.

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Bundesregierung willfähriger Büttel der Atomindustrie

Nach der ersten Gesprächsrunde vom vergangenen Donnerstag zwischen der Bundesregierung und den Vertretern der Atomindustrie stellen die Hanauer Grünen fest, dass die Bundesregierung anscheinend alle 17 Atomreaktoren vorerst weiterlaufen lassen wolle. „Mit einer solchen Absicht machen sich Kanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Röttgen zum willfährigen Büttel der Atomindustrie“ meinen die Hanauer Grünen.

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CDU und FDP verschenken faules Ei zu Weihnachten

CDU und FDP verschenken faules Ei an Bevölkerung zu Weihnachten Rechtssicherheit als Tarnung gegen Nachtflugverbot

Die Hanauer Grünen stellen fest, dass CDU und FDP mit ihrer Entscheidung vom 22.Dezember im Hessischen Landtag, Revision gegen das Kasseler Urteil zum Nachtflugverbot einlegen zu lassen, der hessischen Bevölkerung zu Weihnachten ein faules Ei  zum Geschenk gemacht haben. Das faule Ei verberge sich hinter dem Begriff „Rechtssicherheit“, mit dem die Landesregierung ihre Entscheidung, das Nachtflugverbot kippen zu wollen, tarne.

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Nachtflugverbot – Bevölkerung ausgetrickst und hintergangen

Doppelter Wortbruch von Koch und Posch

 

Mit großer Empörung reagieren die Hanauer Grünen auf die Ankündigung der Hessischen Landesregierung, gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Revision einzulegen. „Mit dieser Klage beweisen Roland Koch und Minister Posch, dass sie bereit sind, die vom Fluglärm geplagte Bevölkerung im Rhein-Main-Gebiet auszutricksen und zu hintergehen“, stellen die Grünen fest. Insbesondere werde auch die Hanauer Bevölkerung von den künftigen Nachtflügen betroffen sein, da die Anfluglinie zur neuen Landebahn direkt über dem Hanauer Stadtgebiet liege.

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Kundgebung und Demonstration am 12.12. – Klimakonferenz Kopenhagen

Hanau Schwanenbrunnen

„Es ist Fünf vor Zwölf“

 

Unter der Überschrift „Klimakonferenz in Kopenhagen  – Es ist Fünf vor Zwölf“ rufen die Hanauer Grünen am Samstag dem 12. Dezember um 5 Minuten vor 12 Uhr am Schwanenbrunnen  in Hanau zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration durch die Hanauer Innenstadt auf.

 

Klimaforscher seien sich weltweit einig, dass nur eine drastische Reduzierung des CO²-Ausstoßes unser Klima noch retten könne. Die Bundesregierung verspreche zwar , bis zum Jahr 2020  den Ausstoß von CO² um 40 % zu verringern, gleichzeitig solle jedoch in unserer unmittelbaren Nähe, in Großkrotzenburg ein neuer 1.100 Megawatt-Kraftwerksblock 6 bei Staudinger genehmigt werden, durch den der bisherige CO²-Ausstoß von 5 auf 8 Millionen Tonnen im Jahr erhöht werde. Außerdem würden sich die Quecksilberwerte erhöhen und Natur und Umwelt im Hanauer Raum gefährdet.
E.ON wolle jedoch mit Rechentricks klar machen, dass der geplante Block 6 zur Verringerung des Treibhausgas-Ausstosses  in der Bundesrepublik beitrage.

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Atommülllager gekippt!

Der jahrelange Widerstand der GRÜNEN Hanau hat sich gelohnt. Der von der Firma NCS ausgemachte Standort für ein Atommüllager in HU Woplfgang ist vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel endgültig gestoppt.  Nun…

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