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„CPH“-Dreiecksfläche bietet traurigen Anblick im Sommer

Wer gedacht hätte, dass Hanau im Sommer in seiner Innenstadt auch attraktive Verweilflächen aufzuweisen hätte, sieht sich nach Auffassung des Grünen Ortsverbandes, im Hinblick auf den Schlossplatzbereich und den anliegenden "Congress Park Hanau" enttäuscht. Lediglich "Pflastersteine und blanker Beton" seien hier bei der jüngst aufgetretenen sommerlichen Hitzewelle auffindbar gewesen.

Die früher einmal als Attraktion und Verweilecke für den "CPH" geplante Dreiecksfläche unter dem spitzen Vordach entpuppe sich derzeit nur als dröger, langweiliger von Beton überdachter Bereich, hinter dem das ?  leider nur so genannte ? "Parkcafé" mit seinem Sushi-Sortiment ein verwaistes Dasein führe. Die hier ursprünglich einmal geplante Außengastronomie, aus der heraus die Besucher den Platz mit der Fassade der Stadtbibliothek und den grünen Schlossgarten hätten bewundern können, scheine mittlerweile völlig aufgegeben worden zu sein.

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Sitzungsverlegung

Aufgrund unerwarteter terminlicher Schwierigkeiten (Sitzung des Kreisvorstandes) mussten wir unseren Sitzungsort sehr kurzfristig verlegen. Die Ortsverbands-Sitzung von Mi., 09.08.2006 findet daher statt: im Kunst- und Teehaus HAKULAin der Nordstraße 18(Nähe…

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Fahrradsituation am Marktplatz

Wird Hanau schon zur fahrradfreundlichen Stadt?

Wird Hanau schon zur fahrradfreundlichen Stadt?

Erfreut nimmt der Grüne Ortsverband zur Kenntnis, dass anscheinend auch in Hanau immer mehr Menschen aufs Fahrrad umsteigen. Jedenfalls zeige es sich, dass gerade zum samstäglichen Wochenmarkt die Fahrradabstellplätze am Marktplatz aus allen Nähten platzten. Das schöne Sommerwetter der letzten Wochen leiste sicherlich einen Beitrag zu dieser "Farradwelle". "Ist dies bereits ein Zeichen dafür, dass Hanau sich zur fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte", fragen die Mitglieder der Ökopartei.

Samstags jedenfalls würden immer mehr Marktbesucher und Einkäufer aufs Fahrrad umsteigen, um ihre Besorgungen schnell und ohne Parkplatzprobleme erledigen zu können. Doch spätestens gegen 11 Uhr vormittags entstehe langsam ein "Parkproblem" an Hanaus zentralem Einkaufsbereich. Die Abstellmöglichkeiten auf der West- und Ostseite des Platzes reichten längst nicht mehr aus, so dass um diese Stellen herum die Drahtesel an Häusern und Bänken angelehnt und angeschlossen würden. Insbesondere auf der Westseite, in der Nähe des beliebten Café-Central, müsse mancher Fußgänger bereits "Bögen schlagen", um seinem Ziel näher zu kommen. Daraus ergebe sich die Frage: "Gibt es zu wenig Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am Hanauer Marktplatz?"

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Bürgerversammlung zu NCS in Wolfgang

NCS-Lager wird von allen Betroffenen abgelehnt.

NCS-Lager wird von allen Betroffenen abgelehnt.

Die Vertreter von NCS und der Genehmigungsbehörde weichen kritischen Fragen aus

Mit 110 Besuchern fand die von der Stadt Hanau am 12. Juli im Bürgerhaus-Wolfgang organisierte Bürgerversammlung ein ansprechendes Echo. 

Alle Betroffenen sprachen sich gegen die Errichtung eines weiteren NCS-Atommülllagers für schwach und mittelaktive radioaktive Abfälle aus. Von Seiten der Stadt betonte Oberbürgermeister Kaminsky, dass ein solches Lager angesichts der Ernennung zur Brüder-Grimm-Stadt Hanau nicht zum Image der ehemaligen Atomstadt passen könne. Der aus Münster stammende Planungsrechtler Professor Bernhard Stüer hob nochmals die Planungshoheit der Stadt Hanau hervor und hielt die Veränderungssperre und Neuaufstellung eines Bebauungsplans für geeignete Mittel, das geplante NCS-Lager zu verhindern.

Als äußerst dürftig erwiesen sich dagegen die Erklärungen des NCS-Vertreters Kübl, der lediglich als "Projektleiter" argumentierte und sich aus Planungsfragen und genehmigungsrechtlichen Überlegungen heraushielt. Es sei eben geplant, Nukemabfälle umzuverlagern und aus Kapazitätsgründen weitere Abfälle aus Atomkraftwerke dazuzunehmen.

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Übergabe der Unterschriften der Baumaktion

Unterschriften überreicht

Am Rande der Stadtverordnetensitzung vom 10. Juli 2006 hat Elmar Diez im Auftrag des Ortsverbandes der Hanauer GRÜNEN dem Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Scheuermann die innerhalb der letzten 3 Monate gesammelten Unterschriften…

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Überreichung von Öko-Champagner an den 1.000. Unterzeichner

Grüne feiern 1.000. Unterschrift zum Erhalt der Bäume am Freiheitsplatz

Grüne feiern 1.000. Unterschrift zum Erhalt der Bäume am Freiheitsplatz

Grund zum Feiern hatten die Hanauer Grünen am Samstag, dem 17. Juni. Just an diesem Vormittag leistete der 1.000. Hanauer am Stand der Grünen seine Unterschrift zum Erhalt der Bäume am Freiheitsplatz .

Mit einer Flasche Champagner aus ökologischem Anbau wurde der Unterzeichner aus der Fallbachstraße für sein Engagement und diese 1.000. Unterschrift belohnt.

Der Ortsverband der Grünen Hanau hatte nach einer erfolgreichen Auftaktaktion am Freitag vor der Kommunalwahl, seit Anfang April an jedem Samstagvormittag, Unterschriften für den Erhalt der fünf Platanen auf der Westseite und der sieben Schnurbäume auf der Ostseite des Freiheitsplatzes gesammelt. Jede der fünf Platanen trage inzwischen ein deutlich sichtbares Transparent mit der Aufschrift: "Dieser Baum soll leben".

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Pressekonferenz

Pressekonferenz zu NCS-Lager

Nach einer Ortsbegehung mit der grünen Landtagsabgeordneten Ursula Hammann, haben die Hanauer GRÜNEN am 19.06. eine Pressekonferenz zum geplanten NCS-Zwischenlager in Hanau-Wolfgang abgehalten. Im Teeladen/HAKULA verdeutlichten Hammann für die Landtagsfraktion und Elmar Diez für die Hanauer GRÜNEN die strikte Ablehnung eines weiteren Lagers für radioaktive Abfälle in Hanau.
Hierdurch könnte die Atomwirtschaft die Kosten für erfordeliche Zwischenlager vor Ort einsparen, da die Abfälle nicht mehr an den Standorten der Atomkraftwerke gelagert werden müssten. Es sei aber bereits genug, dass die Abfälle aus dem Rückbau der Nuklearbetriebe Siemens und Nukem in einem neu gebauten Lager untergebracht werden. NCS habe darüber hinaus keine Berechtigung, jetzt anderen Atommüll aus Atomkraftwerken in Hanau auf unbestimmbare Zeit zwischenzulagern.

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NCS-Kundgebung am Brüder Grimm-Denkmal

Grimmig über Atommüll in Hanau

Die Initiative Hanau-Tschernobyl – bestehend aus verschiedenen Hanauer Anti-Atomgruppen und den Hanauer GRÜNEN hatte für den Nachmittag des 12.06.2006 zu einer Protestaktion gegen das geplante NCS-Lager für schwach und mittelaktive radioaktive Abfälle in Hanau Wolfgang aufgerufen.

In der Kundgebung am Brüder Grimm-Denkmal – vor knapp 100 Demonstranten – wurde betont, dass Hanau nicht das Atommüllzwischenlager für bundesweite mittel- und schwachradioaktive Abfälle werden darf. Alle Hanauerinnen und Hanauer seien jetzt dazu aufgerufen, sich vehement gegen dieses dritte Atommülllager in Hanau zur Wehr zu setzen. In der sich um 16:00 Uhr anschließenden Sitzung ist das geplante NCS-Lager auch ein Thema in der Hanauer  Stadtverordnetenversammlung gewesen  (Flugblatt zur Aktion).

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